Ich bin die Bahn.
Nein. Ich bin nicht die Bahn.
Dennoch haben wir gemein, dass wir bei Hitze oder Kälte nicht funktionieren.
Also gut, ein bisschen bin ich doch die Bahn.
Oder ich bin ein Schüler.
Obwohl, … Schüler funktionieren eigentlich im Sommer wie im Winter gleichermaßen gut.
Im Sommer gibt es für sie neben dem Lieblingswort Ferien ein zweites Lieblingswort: Hitzefrei.
Rumpelwald macht Hitzefrei!
Halt! Hier geblieben!
Nicht gleich wegrennen!
Zur Überbrückung zeigt Rumpelwald:
Schafe.
Ich interessiere mich nicht für Fußball.
Kein bisschen.
Wenn Deutschland spielte, habe ich aber immer mal wieder brav reingezappt ins Spiel.
Und ich freute mich daran, wenn wir eine Runde weiterkamen.
Am Mittwoch 89% Marktanteil bei der Fernsehübertragung. Eine Einschaltquote, wie sie sich jeder TV-Sender nur wünschen kann.
Am Donnerstag fuhr ich morgens in die Stadt.
Schon nach den allerersten Metern fiel etwas auf: Kaum noch Fähnchen an den Autos!
So fing ich an zu zählen. 1, 2, 3, …
Es war eindeutig. Ich zählte auf der Hin und Rückfahrt genau 23 Fähnchen!
Das ist wirklich eine Parabel auf das Leben. Bist du Erster, dann liegen sie dir zu Füßen, bist du Zweiter oder gar Dritter, dann war’s das schon.
Eine der ersten Meldungen, die ich heute nach dem Aufwachen im Radio hörte, war die vom gestrigen bundesweiten Public Viewing. „Viel weniger Teilnehmer als beim Halbfinale“ hieß es da.
Klar wäre der Weltmeistertitel klasse gewesen.
Aber ich denke, was diese junge Mannschaft weltweit vermittelt hat, sollte man nicht unterschätzen… Sympathiepunkte auf allen Ebenen.
Ich hatte gestern meinen Spaß mit Bob.
Weil ich derzeit sehr wenig im Internet bin, fiel mir erst Minuten vorher ein, euch diesen Film empfehlen zu wollen. Viele von euch werden ihn ohnehin kennen.
Und ja, ich wusste natürlich, dass Deutschland spielt, habe da auch reingezappt, weil ich wissen wollte, ob Paul, unser aller Lieblingskrake, Recht behielt. Und wie schon in allen Spielen davor stimmte seine Vorhersage auch diesmal.
Ich frage mich grad, welchen Bundespräsidenten Paul gewählt hätte?
Wie auch immer, ich finde den Dritten Platz nicht schlecht und ehrlich, … wer hätte vorher überhaupt daran geglaubt, dass wir soweit kommen würden.
Ich freue mich für diese Mannschaft, dass sie zu den Besten der Welt gehören!
Und hätte die Fähnchenindustrie schnell genug reagiert, dann hätten sie Octopusfähnchen verkaufen können und wären damit megareich geworden.
Wie? Woher hätte man vorher wissen sollen, dass eine Krake sämtliche Nachrichtensender weltweit interessieren würde?
(N24 unterbrach sogar sein Programm, als Paul an die Walurne schritt!)
Tja, man hätte eben nur den Blog von AnnaJuliana lesen müssen, denn sie wusste es schon im Mai!
Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag!
16x gerumpelt | mitrumpeln?Doch, schau dir den mal an! Sicher, du wirst ihn lieben!
G. erzählte mir vor ein paar Jahren, wie sie den Film „Was ist mit Bob?“ zusammen mit anderen Patienten sah.
Damals geriet ihr Leben aus den Fugen und sie suchte Rettung in der Psychiatrie.
Heute ist sie selbst Therapeutin.
Sie liebt ihn noch immer, diesen Film.
Und ich, … ich liebe ihn auch.
RTL 2 sendet ihn jetzt gleich um 20:15 Uhr.
Ich werde einen schönen Abend haben.
Ich mag Bob.
Oh, … was mit Bob ist, wollt ihr wissen?
Ach, … das wäre eine lange Geschichte.
Lasst ihn seine Geschichte selber erzählen…
Werdet Bobs Freund! Jetzt!
Samstag. Der Abschiedstag.
Als ich morgens aufwachte, griff ich gleich nach dem Handy und schickte der Juli eine SMS mit der Nachricht, dass ich wach sei.
Noch während ich meine Worte in die kleine Handytastatur tippte, ertönte das Geräusch, das mir eine eingehende SMS ankündigt. Ich tippte meinen Satz noch zu Ende, obwohl ich ganz genau wusste, von wem die SMS war.
Meine SMS schickte ich genau um 6:54 Uhr auf die Reise in meine Wohnung.
Um 6:53 Uhr – also zeitgleich – schickte sie mir ihre SMS zu B. in die Wohnung, das auch sie schon wach und geduscht sei.
Ich hatte das bisher nur drei Mal im meinem Leben, dass ich so eine enge Bindung zu jemandem hatte/habe, dass ich Telefonnummern wähle oder Mails/SMS schreibe und eben genau diese Person gleichzeitig versucht, mich anzurufen oder anzuschreiben.
Faszinierend, wie so etwas geht.
Ich stand auf und fuhr zu Juli in meine Wohnung, um sie abzuholen.
Dann holten wir Brötchen und gingen zu B.
Ich kann nur sagen, was ich schon über meine Lieblingsfranzösin oder AnnaJuliana sagte, sie mochten sich sofort! Es war völlig unkompliziert und stressfrei.
Das Frühstück war toll!
Was mich etwas irritierte war, dass Juli weniger aß als B.
B. schaffte ein halbes Brötchen und ein Ei, und Juli nur ein halbes Brötchen.
Aber es ging ihr magenmäßig nicht so gut und ich hatte schon etwas Sorge, dass wir unsere Ziele (Stadt, Oase) nicht würden umsetzen können.
Juli hat für B. eine Kette und Ohrringe gebastelt.
Wunderschöne Dinge!
Als ich sie sah, wusste ich sofort, dass B. sie mögen würde!
So war es dann auch! Es sah wunderschön an B. aus! Alles hatte genau die richtige Farbe und Länge. Es war perfekt! Eine größere Freude hätte sie B. kaum machen können! Juli hat den B.Style getroffen, ohne sie vorher gekannt zu haben! Das haben bisher nur die Geschenke von der Freundin aus Tirol geschafft!
Nach dem Frühstück zeigte ich Juli die Stadt.
Es war schrecklich heiß, der wohl wärmste Tag war es bisher in diesem Jahr, 38°!
Mag keine Hitze.
Hitze sollte nur Brot und Brötchen während des Backens vorbehalten sein.
Wie alle Menschen dieser Stadt war ich am Schwitzen und wünschte mir kurz den Schneemann zurück.
Und Juli? Sie sah aus, wie frisch aus der Kühltheke geliefert! Keine Ahnung, wie sie das gemacht hat! Ihr schien diese Hitze nichts auszumachen…
Wir gingen in den Botanischen Garten. Machten Fotos. Trafen ein junges Pärchen aus meiner Gemeinde, wo ich über das Mädchen auch schon mal etwas geschrieben hatte. (Ihre Freundin hatte sich umgebracht)
Wir redeten etwas.
Genossen den Schatten unter den dicken Bäumen. (Wir haben viele Fotos gemacht, aber leider hat die Qualität beim Verkleinern gelitten.)
Bitte einmal kurz winken!
Daaankeee!
Dann gingen wir zurück in die Wohnung. Juli und AnnaJuliana sind echt Geschwister. War eine von denen mal kurz verschwunden, dann wusste ich, dass sie irgendwo in den Büschen hingen, um Detailaufnahmen von Pflanzen zu machen.
Sie und ihre Kameras…
Kurz nach 13:30 Uhr holte ich den Cruiser aus dem Keller, damit wir zu Oase fahren konnten.
Es war so ein klasse Zeitpunkt loszufahren, weil Juli so noch die Li und die Hausoma kennenlernete. Li blieb noch eine Weile bei uns stehen und wir redeten ein bisschen miteinander. Die große Tochter (etwa vierjährig) war nicht dabei, aber Li hatte die LKW-Hutträgerin auf dem Arm.
Kurz vor der Abreise nach Süddeutschland begegnete sie auch noch Schönes Haus, dem Mann von Li.
Jetzt wird Juli auch die Bilder der Personen im Kopf haben, wenn ich mal wieder etwas über diese Familie schreiben werde.
Mein Cruiser war nie schöner! Er schien gewartet zu haben auf Juli…
Der Cruiser strahlt durch sein Sonnenblumengelborange und seine Chromteile ohnehin schon, aber wenn dann noch jemand draufsitzt, dessen Lachen man patentieren lassen sollte, dann ist das einfach nicht zu toppen.
Juli hatte sogar ein Cruisercap dabei, oder wie sie es nennen würde, ein Käppi!
Ich sitze ja sonst selber drauf, sehe ja nie, wie man auf dem Teil sitzt und wie es von weitem aussieht.
Oh, … mir fällt grade ein, dass B. und Juli eine Menge Gemeinsamkeiten haben. Um mal einige zu nennen: Beide sagen Käppi anstatt Cap, beide mögen keine Butter, beide lieben dieselben Pflanzen/Blumen … Irgendwie schien es bei unserem Gespräch in der Küche, als hätten sie bei allem dieselbe Meinung. Sie verstanden sich voll!
Wir hatten Glück! Die Oase hatte auf uns gewartet, kein anderer saß auf der Bank!
Ein kleines Picknick haben wir dort unter den Bäumen gemacht, mit Honigmelone und – für mich – die Reste der Pizza vom Vortag.
Egal wie heiß es auch war, unter diesen schattigen Bäumen konnte man es gut aushalten.
Wir alberten herum, drehten ein Video, wie sie Cruiser fährt… machten Fotos, aßen, lachten und hatten tausend Themen, über die wir reden konnten.
Es war toll, … einfach toll! Diese Treffen hätte ich gerne als Abo! Eine Lebensfreundschaft war da am wachsen… jeder hätte das sofort gespürt.
Zum Kiessee schafften wir es einfach nicht mehr, weil die Luft das Atmen so schwer machte.
Dafür verfolgten wir das Fußballspiel und freuten uns für Deutschland über jedes Tor.
Abends kam der A. aus Hannover.
Seine Prüfung schien für ihn ein Kinderspiel gewesen zu sein!
Er strahlte, … war nur etwas von der Hitze mitgenommen. Aber wem sage ich das, mein Gehirn hatte sich schon am Morgen entschieden, einfach liegen zu bleiben.
Sie haben mich zum Essen eingeladen!
Für alle, die mal nach Göttingen kommen, mache ich gerne etwas Werbung für Café Botanic direkt am Botanischen Garten! Es war ein Tipp von B.!
Das Essen war suuupeeer lecker, und nach den Worten der beiden „günstig“, was ich nicht beurteilen kann, weil ich ja sonst nie essen gehe.
Wir drei hatten jeweils etwas anders bestellt, und jedem von uns schmeckte es sehr!
Als wir da saßen, kreuzten Blitze den Himmel.
Irgendwo in der Ferne tobte ein Gewitter.
Ich war Müde, erschöpft aber äußerst glücklich!
Es ist toll, jemanden so zu mögen und dann noch den Partner kennen zu lernen und den ebenfalls in eigene Herz zu lassen! Das ist ein Geschenk! Wirklich…
Als sie abfuhren, wollte ich es nicht wahrhaben.
Meine Seele war bereichert und … amputiert zugleich.
Sie fehlten mir schon in dem Moment als der Motor ihres Wagens ansprang…
18x gerumpelt | mitrumpeln?Freitag. Die Ankunft.
Mein Handy klingelt.
Ich gehe ran und höre die Stimme von Juli: Wir stehen unten vor der Tür, machst du mal bitte auf? Ich muss lachen und frage sie, ob es nicht einfacher wäre, auf die Klingel zu drücken.
Wir haben auf die Klingel gedrückt, drei oder vier Mal!
Es stellte sich heraus, dass meine Klingel noch abgeschaltet war. Meinen Nachbarn unter mir ist es zu verdanken, da deren besoffener Besuch zu blöde ist, morgens um 4 Uhr noch die Namen richtig lesen zu können, also klingeln sie sicherheitshalber erstmal bei mir, sieben, acht, neun Mal. Dauerklingelterror. Natürlich bin ich danach nie wieder eingeschlafen. Deren Besuch kommt wirklich selten vor 2 Uhr Morgens.
Nun habe ich mir also angewöhnt, die Klingel abzustellen, wenn ich ins Bett gehe.
Juli, ihr Freund und ich waren dem Erfinder des Handys sehr dankbar!
Als sie in die Wohnung kamen, war ich grade noch dabei, Herrn John einen Kommentar zu schreiben.
Da standen sie, Juli und A., ihr Freund.
Ich schrieb hier mal, dass, wenn man sich über das Schreiben und Telefonieren schon kennt und mag, dass man dann auch kaum enttäuscht werden würde, wenn man sich sieht.
Ich hatte nicht die geringste Angst vor dem Treffen!
Und nun standen sie vor mir und wir fielen uns direkt in die Arme.
Wir waren einander so vertraut, als würden wir uns schon Jahre kennen.
Der A. musste dann auch gleich weiter nach Hannover zur Prüfung.
Ein tolles Paar! Wirklich!
Ich kenne ja nur sehr wenige Menschen aus dem Netz, wo ich beide kenne, also wo ich auch den Partner kennenlernen konnte.
Ich mochte sie beide! Sofort!
Und alles was ich vorher schon über A. wusste, hatte sich dann nur noch bestätigt!
Nachdem A. weg war, schmiss ich mich in meine Wohlfühlklamotten und Juli zog ihre an.
Dann gings ab in die Miniküche zum Pizza machen.
Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass man mit Pizza und Schokolade durchs Leben kommt. ![]()
Pizza ist Glücklichsein in rund, schrieb ich noch, was ja glatt gelogen war. Ich hatte doch (Samson & Decembré, bitte mal weghören!) diesen fertigen Pizzaboden gekauft und der ist natürlich dem Backblech angepasst.
Wir beide hatten eine Menge Spaß, haben wirklich viel gelacht… viel herumgealbert.
Mein Kopf verschwand im Kühlschrank und ich holte alles heraus, was wir für eine vernünftige Pizza brauchen würden.
Nachdem ich alle Zutaten aufgebaut hatte, wurde der Juli leicht schlecht und ich belegte meinen Teil wie ich wollte, ihren nach Anleitung. Zwischendurch verschwand sie im Wohnzimmer.
Immer wieder kam sie in die Küche, um zu kontrollieren, ob ich ihre Hälfte mit meinem ganzen Käse und Peperoni tatsächlich verschonen würde.
Willst du echt keine Peperoni?
Nein!
Und Gouda für Obendrauf?
Obendrauf?
Naja, geriebener Gouda für die Pizza und dann noch die anderen fünf Sorten Käse darüber und dann obendrauf noch die Goudaplatten als Abschluss!
Ihre gesunde Gesichtsfarbe schien kurz von rot auf grün zu wechseln.
Nein!
Und Oliven?
Nein!
Achso, ich habe ja noch Ziegenkäse!
Nein!
Aber Juli, zu einer echten Pizza gehört doch …
Nein!
Am Ende hatte ich einen Eindruck davon bekommen, was ältere Menschen meinten, wenn sie mir immer erzählten, wie sie damals im Flugzeug über Ost und West Berlin flogen. Der eine Teil war durch all die Werbung hell und dick erleuchtet, war opulent, … der andere Teil, also Ost – Berlin, war dunkel und dünn.
Ihre Hälfte der Pizza war Ost – Berlin.
Meine schmeckte!
Wir redeten und redeten, vergaßen die Zeit… und ich ahnte doch, dass sie müde war nach der langen Reise.
Wir haben es so abgesprochen, dass wir es so machen würden, dass Juli im Rumpelbett schlafen würde und ich bei B. im Wohnzimmer.
So haben wir das dann auch gemacht.
Doch vorher holte Juli ihre Geschenke heraus.
Ich habe mit alldem nicht gerechnet und war wirklich sprachlos. Sie hat es gemerkt.
Ich bekam zwei Tassen, eine Kerze mit Schokoladengeruch, fünf CDs mit Predigten die ich mir so gewünscht habe, ein Buch… ein Buch, das ich schon sooooo lange lesen wollte, von dem ich soviel gehört habe, … meine Knuddelzeitung baute im letzen Jahr diesem Buche einen Altar und ich war nur etwa 10 Tage vorher im Buchladen, um zu fragen, ob es das Buch nun inzwischen endlich als Paperback geben würde? Nein, gibt’s nicht!
Ich frage seit einem Jahr in losen Abständen im Buchladen meines Herzens nach, auch frage ich die nette Frau Amazon immer mal wieder.
Ich wette, dass einige von euch das Buch kennen, Die Hütte. Ein Wochenende mit Gott.
Ein Buch, so habe ich immer und immer wieder gehört und gelesen, das ein Leben verändern kann.
Und ich schrieb hier nie bewusst etwas dazu, weil ich euch Rumpelleser kenne und ich ahnte, dass mir irgendwer dieses Buch kaufen würde.
Das wäre mir voll peinlich gewesen.
Und Juli hatte irgendwann mal gefragt, ob ich es kennen würde, ich verneinte und sagte, dass ich es aber mal kaufen werde, irgendwann. Nun habe ich es! Ab morgen wird losgelesen!
Und dann… *Trommelwirbel* hat Juli dem Häschen einen Freund mitgebracht: Ein echtes Rumpelschaf! Das ist sooooo süüüß! So so so so süß!
Diese Wolle *lach* Unglaublich!
Wenn es steht, sieht es von der Seite aus wie das Schaf vom Kleinen Prinzen. Und das witzige ist, dass das Schaf eine eigene Schlafposition hat! Ich muss euch das gleich mal zeigen!
Liebe Männer, ich weiß, ich bin eine Schande für euch, aber ich liebe Kuscheltiere im Bett, wenn es nicht grade zuuuu viele sind!
Ich habe mir überlegt, unser Treffen in zwei Teilen zu beschreiben, damit es nicht zu lang wird. Ja, ist das okay so?
Aber halt! Eines gehört hier unbedingt noch hin!
Juli ging zu ihren Taschen und Körben, Rucksäcken und Koffern und stellte einen Karton auf den Tisch: Von meiner Mama! Sagte sie dazu!
Ich öffnete diese Wunderkiste und was war darin?
Gebackene Liebe!
Mandelhörnchen mit Marzipan!
Einige von euch wissen ja inzwischen, hinter welchem Nick hier auf Rumpelwald sich Julis Mama verbirgt. Sie soll selber entscheiden, ob sie sich hier outen will.
Sie hat mal Pralinen geschickt. Selbstgemachte!
Alles was sie macht ist irgendwie ein Genuss aus Wunder und Staunen! Sie ist ein weiblicher Herr John!
Weil ich mit Geschenken immer sehr vorsichtig bin und essbare Geschenke nie einfach so wegfuttere, teile ich mir diese Gaumenfreude ein. Jeden Tag nur drei! Das habe ich mit mir abgemacht. Und weil ich davon so schwärme, hat sogar inzwischen die B. Lust, eines davon zu probieren. Morgen bringe ich es ihr vorbei.
Wenn Julis Mama backt, dann immer mit Liebe, … mit viel Liebe. Das weiß ich!
Auch hier noch einmal: Ganz dollen Dank liebe JuliMama für diese Wunderkiste!
Und wisst ihr was auch toll ist?
Weil Julis Mama weiß, dass ich ein Genießer vor dem Herren bin, hat sie mir doch gleich einen ganzen Vorrat geschickt: Fünf Lagen! *lach*
Fünf Lagen essbare Liebe!
Schade, dass ich den Geschmack mit euch nicht teilen kann… weder den Geruch noch den Geschmack.
Würde ich nicht wissen, dass ihre Mama die gemacht hat, würde ich weiterhin behaupten, dass sie direkt vom Himmel gefallen sind…
Teil Zwei über unser Treffen gibt es genau drei Mandelhörnchen später.
Also bis Morgen!











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